Hochbegabung

Hoch begabte Mädchen

Obwohl Hochbegabung unter den Geschlechtern gleich verteilt ist werden bei Beratungsstellen nur 30% Mädchen registriert.

Daran zeigt sich, dass Mädchen schlechter entdeckt werden als Jungen. Sie werden seltener aggressiv oder auf sonstige Art auffällig, sondern ziehen sich eher zurück.

Da Mädchen meist auch ein breiteres Interessensspektrum haben als Jungen, fallen sie auch nicht durch Spitzenleistungen in kleinen Teilgebieten auf.

Gerade die logisch, analytische Seite der Begabung muss bei Mädchen gefördert und unterstützt werden. Sie brauchen auch mehr Hilfen bei der Wahl ihrer Tätigkeitsfelder um sich nicht in vielen Anfängen zu verzetteln.